Pontevedra

Die Lage des berühmten Klosters „Mosteiro de San Xoán de Poio“ eignet sich perfekt um verschiedene touristische Routen durch die Provinz von Pontevedra zu absolvieren. Einen Stadtausflug nach Pontevedra ist eine der vielen Optionen und liegt nur 5 Autominuten von Poio entfernt.

Pontevedra ist eine Stadt am Meer, an der sich verschiedene Wege kreuzen. Am Zusammenfluss des río Lérez mit der ría von Pontevedra, entwickelte sich dieser mit Mauern umgebenen Kern mit bepflasterte Strassen und erhobenen Plätze.

Im Herzen der Altstadt, eine der besterhaltenen in ganz Spanien, befindet sich der Platz „Plaza de España“, wo das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert gebaut wurde, steht. Die Hauptfassade wird durch vier Paar Säulen, den Giebeln sowie dem Balkon und der Uhr geprägt.

Die Altstadt von Pontevedra wurde im Jahr 1951 zum „conjunto histórico“ erklärt und ist, nach Santiago de Compostela, eine der besterhaltenen Altstädte in Galicien.Diese historische Stadt ist voll von Adelshäuser, Arkaden und Plätzen, wie die Plaza de la Estrella, und Gärten wie Castro San Pedro. Diese beide Orte bilden die wichtigsten Freizeit-und Begegnungszentrums in Pontevedra. Alle diese Sehenswürdigkeiten befinden sich im Herzen der Stadt und direkt neben der Kirche „Iglesia de la Peregrina“.

Andere wichtige Punkte in Pontevedra sind folgende: Das Santuario de la Peregrina (Ein, aus dem 18. Jahrhundert stammendes, Heiligtum welches das Bild der Schutzpatronin der Stadt beinhaltet, der Platz „Plaza de la Ferrería“, oder die Klosterkirche von San Francisco.

Besondere Aufmerksamkeit verdient das Museum „Museo Provincial de Pontevedra“, eines der wichtigsten Museen in Galicien. Der Bestand dieses Museums verteilt sich zwischen den Ruinen von Santo Domingo und vier weiteren Gebäuden am Plaza de la Leña. Ein Höhepunkt der Sammlung bildet eine große Anzeige der mittelalterlichen Kunst, spanische und europäische Gemälde vom 16. bis 18. Jahrhundert und eine Auswahl von Werken der galicischen Künstler.

Die Tour durch Pontevedra führt an den typischen Einkaufsstraßen und Granit-Plätzen vorbei Plaza del Teucro, Plaza de Cinco Calles oder Plaza de la Verdura, bis Sie zu der Basilika von Santa Maria gelangen, welche im 16. Jahrhundert von der Gilden der Seeleute (Matrosen) erbaut wurde. An der Aussenseite der Renaissance-Kirche glänzt die Hauptfassade, welche von Cornelis aus Holland und Juan Nobre konstruiert wurde. Damit ist sie eines der Schmuckstücke der galicischen Kunst.

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